Barsche
Auf dieser Seite stellen wir unsere verschiedenen Barsche vor, sollten detaillierte Informationen vorhanden sein, ist dies durch einen farbigen Link unter dem Portrait gekennzeichnet.
Dario dario Zwergblaubarsch
Region : Westbengalen, Assam und Indien
Unsere Dario dario leben in einem gut verkrauteten Becken, welches viele markante Punkte in Form von Höhlen, Steinen und Wurzeln enthält. Die Gruppe umfasst 4 Männchen und 9 Weibchen. Der Bodengrund ist sandig und mit einer dicken Laubschicht bedeckt. Seemandelbaumblätter und Erlenzapfen werden nach jedem Wasserwechsel hinzugefügt.
Dario dario sind ausschließlich an Lebendfutter interessiert. Versuche sie an Granulate zu gewöhnen, sollen geglückt sein, lehnen wir allerdings ab. Bei uns haben sich folgende Werte zur Haltung bewährt : PH = 6,5 / 23°C
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Badis ruber Roter Badis
Region : Asien, Myanmar
Badis ruber sind innerartlich sehr friedliche Barsche, die sich in einem genügend großen Aquarium auch in einer größeren Gruppe halten lassen. Die Männchen bewohnen feste Höhlen , wovon immer mehr angeboten werden sollten, als Männchen vorhanden sind.
Badis ruber sind ausschließlich an Lebendfutter oder Frostfutter interessiert.
Der PH-Wert sollte unter 7 liegen, es ist ratsam die Temperatur schwanken zu lassen. Gleichbleibende Temperaturen von 26°C lassen die Tiere träge werden, was auch die Fortpflanzung betrifft.
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Apistogramma borelli
Geographische Region : Rio Paraguay
Dieser uferbewohnende Zwergbuntbarsch bevorzugt sauberes, nährstoffarmes Wasser. Dementsprechend sollte sparsam gefüttert werden. Die Einrichtung sollte aus Steinen und Wurzeln bestehen, eine Schicht aus Laub sollte nicht fehlen. Die Weibchen beziehen nicht zu große Höhlen, bewährt haben sich halbe Kokosnuss-Schalen.
Die Brut geling am besten bei folgenden Werten : PH = 6 / 25°C
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Apistogramma caetei
Geographische Region : Rio Caeté, Brasilien
Ursprünglich habe ich diese wirklich sehr schönen Barsche nur in Pflege gehabt, doch mittlerweile haben sie sich sigar schon vorbildlich im Fmilienverband fortgepflanzt. Somit haben sie sich einen festen Platz in unserem Bestand erschummelt. Sie brüten derzeit in einer Sechsergruppe, die ersten Jungtiere schwimmen bereits frei - werden aber noch von dem Weibchen geführt.
Ich pflege sie bei 24°C und einem PH Wert von 6. Der Leitwert liegt bei ca 100.
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Apistogramma cacatuoides „Orange Show"
Geographische Region : Amazonasbecken
Auch wenn sie nicht "exotisch" sind, so begeistern die Apistogramma cacatuoides durch ihr sehr interessantes Brutpflegeverhalten. Unser Paar ist harmonisch aufeinander eingestellt und zieht derzeit die dritte Brut gemeinsam auf. Auch das Männchen nimmt in den ersten Tagen immer wieder die winzigen Jungtiere in's Maul, putzt sie und spuckt sie an geeigneter Stelle wieder aus. Er bewacht zudem seine Familie äußerst vehement.Sie erweisen sich bei einem PH-Wert von 6,5 und einer Temperatur von 26°C als sehr pflegeleicht.
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Elassoma evergladei
Geographische Region : Florida/Nordamerika
Mit einer Körpergröße von 3,5 cm gelten sie bereits als ausgewachsen. Sie können problemlos in kleinen Gruppen gehalten werden, wenn für ausreichende Verkrautung gesorgt wird. Nixkraut und Hornfarn werden gerne zum Ablaichen genutzt. Javamoos oder Süßwassertang bietet den Jungfischen Schutz und Futter in Form von Kleinstlebewesen. Eine dicke Laubschicht sollte nicht fehlen.
Nicht die Eltern stellen den Jungfischen nach, sondern die Halbwüchsigen fressen die kleinen Larven der nächsten Generation. Rechtzeitiges Umsetzen der Jungen führt hier zum Erfolg.
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Elassoma okefenokee
Geographische Region : Georgia
Selten gehen die Haltungs- und Zuchttipps so weit auseinander, wie bei den E. okefenokee's. Ein stark verkrautetes Becken, eine dicke Laubschicht und wenig Wasserwechsel führen durchaus zum Erfolg. Wenn man regelmäßig wenige Nauplien füttert und das Becken mit Infusorien versieht, können die winzigen Larven dauerhaft nachkommen.
Die E. okefenokee sind nur an Lebendfutter interessiert.
Wir züchten die Elassomen ohne Winterruhe dauerhaft bei ca 22 bis 23°C nach. Die Wasserwerte sind dabei eher zu vernachlässigen.
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Microgeophagus ramirezi Electric Blue
Geographische Region : Zuchtform
Wir sind dieser durchaus hübschen Zuchtform im Sommer 2009 spontan erlegen. Ein Paar laichte auch ein einziges Mal ab, fraß aber danach ihr Gelege. Da wir bei all unseren Barschen Wert auf eine natürliche Elternaufzucht legen, brachen wir den Versuch der Nachzucht ab.
Mittlerweile betrachten wir derartige Zuchtformen eher nüchtern, denn an einem Microgeophagus ramirezi in der Urform, gibt es absolut gar nichts genetisch zu verändern oder vermeindlich zu verbessern.
Die Geschmäcker sind verschieden. Wir sind der Meinung - ein durchaus schöner Fisch für das Gesellschaftsbecken, aber dennoch ohne hohen Stellenwert für die Erhaltung durch gezielte Nachzucht. "back to the roots"
Apistogramma bitaeniata
Zweistreifen-Zwergbuntbarsch
Geographische Region : Amazonas
René Ruth ist es zu verdanken, dass wir ein Pärchen A. bitaeniata pflegen. Die noch nicht ganz ausgewachsenen und ausgefärbten Tiere leben in einem Artaquarium, mit einer dicken Laubschicht. Der PH Wert pendelt zwischen 6,4 und 6,8, die Temperatur beträgt derzeit 25°C.
Zeitweise hatten wir sie mit den Querbandhechtlingen vergesellschaftet, bis ihr eigentliches Becken fertig war. Ruhigere Beifische stellen also überhaupt kein Problem dar. Sie bestehen nur auf ihre Ruhe und möchten sich ungestört zurückziehen können.
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Pseudocrenilabrus nicholsi Kongo Maulbrüter
Geographische Region : Kongobecken
Diese maulbrütenden Barsche haben echten Charakter. Zwar pflegen sie untereinander einen eher rüden Umgangston, sind aber sehr verträglich, sobald es nicht um ihre eigene Art geht. Bei diesen Barschen handelt es sich um sogenannte Weichwasserbarsche, die Pflanzen gänzlich in Ruhe lassen.
Die Weibchen betreiben eine 2- 3 wöchige Maulbrutpflege und entlassen anschließend bis zu 50 Jungfische, die sofort Artemia Nauplien bewältigen.
Bevorzugte Wasserwerte : PH 7 / bei einer Temperatur um 25°C.
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