Lebendgebärende und Eierleger
Auf dieser Seite möchten wir unsere verschiedenen Lebendgebärenden und Eierleger vorstellen.
Poecilia gillii
Liberty Molly
Geographische Region : Guatemala
Auch wenn der Trivialname es vermuten lässt, Poecilia gillii sind nicht die Wildform der Zuchtmollies !
Diese Lebendgebärenden sind nichts für kleine Aquarien, sie benötigen viel Schwimmraum. Bei unseren Wasserwechseln fügen wir 1 TL Meersalz auf 10 Liter Frischwasser hinzu. Bei 23°C, PH 7 und einer GH von 15 fühlen sich die Tiere wohl.
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Neostethus lankesteri Kehlphallusfisch
Geographische Region : Thailand, Sumatra
Neostethus lankesteri sind recht außergewöhnliche Fische. Die Besonderheit liegt in der anatomischen Anordnung des männlichen Geschlechtsorgans, welches unterhalb der Kehle angelegt ist. Ihre Körper sind fast gänzlich transparent, lediglich die Flossen erscheinen leicht gelblich. Ihre bevorzugte Nahrung besteht aus kleinen Salinen Krebsen. Die „Zwerge“ sind knapp 3 cm groß und agile, sehr friedliche Schwarmfische. Wir haben ihr Wasser ganz leicht aufgesalzen, was allerdings aufgrund ihrer Toleranz gegenüber Süß- und Brackwasser nicht zwingend notwendig ist.
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Micropoecilia picta "Red"
Pfauenaugenkärpfling
Geographische Region : Brasilien, Venezuela, Guyana
Eigentlich waren wir ja auf dem Wege uns ganz und gar auf Süßwassernadeln und Bettas zu konzentrieren, aber bei den M. picta "Red" konnten wir nicht widerstehen. Wir pflegen die Tiere bei 24°C und einem neutralen PH Wert.
Wir füttern ausschließlich Lebendfutter und reichern es teilweise mit Vitamin D an.
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Epiplaty dageti monroviae Querbandhechtling
Geographische Region : Liberia
Querbandhechtlinge sind unkomplizierte Pfleglinge, wobei die Männchen untereinander recht ruppig sein können, allerdings keine ernsthaften Kämpfe ausfechten, wenn genügend Raum vorhanden ist.
Mit maximal 7 cm gelten sie als ausgewachsen und können bei guter Pflege bis zu 3 Jahre alt werden. Sie eignen sich für das Gesellschaftsbecken, Garnelen oder Minifische sollten ausgeklammert werden. Momentan leben sie zusammen mit einer Gruppe Corydoras panda. Sie laichen in feinfiedrigen Pflanzen ab oder in den Wurzeln von Schwimmpflanzen.
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Dermogenis pusillus
Halbschnabelhechtling „platin“
Geographische Region : Malaysia, Indonesien
Dank René Ruth pflegen wir mit voller Begeisterung eine Gruppe von 10 Halbschnabelhechtlingen. Wir halten die Gruppe bei folgenden Werten : PH : 7,5 / GH : 10 / 21°C. Die Endgröße dieser faszinierenden Halbschnäbler liegt bei 6 bis 7 cm, sie bringen lebende Junge zur Welt, auch wenn man sie vielleicht als Eierleger vermutet hätte. Ein Großteil ihrer Nahrung sollte aus Lebendfutter bestehen, Drosophila gehören zu ihren bevorzugten Mahlzeiten. Die erste Nachzucht ist gerade geglückt.
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Macropodus opercularis
Paradiesfisch
Geographische Region : China, Vietnam, Thailand
Der absolute Klassiker in der Aquaristik, er bereichert nun auch endlich unsere Becken. An dieser Stelle ein großer Dank an Volker E. der uns 2 Paare seiner sehr farbigen Nachzuchten überlassen hat.
Die noch jungen Fische werden die Sommersaison draußen bestreiten, im Herbst werden wir dann ausführlicher über sie berichten.
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Xiphophorus milleri
Catemaco-Platy
Geographische Region : Mexico
Eine weitere Art die uns fasziniert sind die Catemaco-Platys. Die aus Mexico stammenden Tiere, erreichen eine Größe von 4 bis 5 cm, wobei die jeweils ranghohen Tiere eine stark gelbe Färbung annehmen. Ihre Lebenserwartung liegt bei ca. 3 Jahren.
Bei den Xiphophorus milleri handelt es sich um sehr friedliche Fische, die nur mit ebenfalls friedlichen Fischen vergesellschaftet werden sollten. Bei der Haltung sollte die Zahl der Weibchen höher sein, als die der Männchen.
Bevorzugte Wasserwerte :
PH : 7 bis 8 / °C : 22 bis 28 / GH : 4 bis 15
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Xiphophorus pygmaeus
Pygmaen-Schwertträger
Geographische Region : Mexico
Wir pflegen die „gelbe Variante“ dieser Zwerg-Schwertträger, die mit 3,5 bis 4,5 cm ausgewachsen sind. Der Schwertansatz ist bei dieser Art nur 1 bis 2 mm lang.
PH : 7,2 bis 8,1 / °C : 23 bis 27 / GH : 3 bis 13
Xiphophorus pygmaeus sind nicht für Nanobecken geeignet, auch wenn ihre geringe Größe dazu verleiten könnte. Sie sind sehr aktive Schwimmer, die ab einer Kantenlänge von 100 cm aufwärts gepflegt werden sollten.
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Heterandria formosa Zwergkärpfling
Geographische Region : North Carolina bis Georgia
Die kleinen Lebendgebärenden erobern immer weiter zu Recht unser Interesse. Die Zwergkärpflinge eignen sich sehr gut, in kleinen Gruppen gehalten, schon für 54 Liter Aquarien. Bei 20°C und einem PH-Wert um 7 fühlen sie sich absolut wohl. Interessant für die Nachzucht ist die „Superfötation“, nach einer 14-tägigen Tragzeit wird über mehrere Tage hinweg jeweils ein Jungtier entlassen.
Aufgrund ihrer geringen Größe von 2 bis 2,5 cm sollten sie lediglich mit ebenfalls ruhigen und friedlichen Fischen vergesellschaftet werden. Bei uns stellen sie selbst Garnelen nicht nach.
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Neoheterandria elegans Teddykärpfling
Geographische Region : Kolumbien
Teddykärpflinge, mit ihrer ebenfalls sehr geringen Körpergröße von 2 bis 3 cm, sollten in Gruppen ab 5 Tiere gehalten werden. Auch für sie trifft in puncto Fortpflanzung die Superfötation zu.
Die Jungfischaufzucht ist problemlos, da sie sofort frisch geschlüpfte Nauplien bewältigen. Teddykärpflinge können nur bedingt mit Garnelen vergesellschaftet werden. Sie stellen jungen Garnelen nach - adulten Tieren nicht. .Allerdings bevorzugen sie recht warme Temperaturen, 23°C sollte nicht unterschritten werden.
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Phalloceros caudimaculatus Gefleckter Kaudi
Geographische Region : Brasilien, Uruguay bis Argentinien
Die „Kaudis“ gelten allgemein als frühere Wegbereiter in der Aquaristik, wurden dann allerdings im Laufe der Zeit von farbenfrohen Guppys mehr und mehr verdrängt.
Wir möchten ihn wieder mehr in das aquaristische Gedächtnis rufen, da er ein sehr dankbarer Pflegling ist. Ab 54 Liter kann eine kleine Gruppe problemlos gehalten werden.
20°C sind absolut ausreichend, bei einem PH Wert von 7 bis 8 und eine Gesamthärte von 5 bis 20 fühlt er sich wohl. Die Weibchen sind 5cm, die Männchen 3 cm groß.
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Danio margaritatus Perlhuhnbärbling
Geographische Region : Burma, Asien
Unsere „Galaxys“ leben in einem 140 Liter Aquarium zusammen mit kleinbleibenden Corydoras-Arten und einem China-Stamm Red Fire Garnelen.
Viel Moos, Hornkraut und Nixkraut trägt zum Wohlbefinden bei und sichert gleichzeitig die Nachkommen der Garnelen, die sonst von den Bärblingen dezimiert würden. Perlhuhnbärblinge sind für uns unverzichtbar, da wir seit mehreren Jahren echte Fans von ihnen sind.
Wir füttern mit kleinem Lebendfutter, Granulat für Minifische wird aber auch genommen.
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